Schutzkonzepte für vulnerable Gruppen in der Pflege und Gesundheitsversorgung

Der Kontaktstudiengang „Schutzkonzepte für vulnerable Gruppen in der Pflege und Gesundheitsversorgung“ soll die Studierenden dazu befähigen, Hinweise auf Gewalt gegen Schutzbfohlene frühzeitig zu erkennen, Methoden und Verfahren der Gewaltprävention und Schutzkonzepte in der Pflege, Gesundheitsversorgung und Hebammenbetreuung zu erlernen und in ihrem beruflichen Alltag zu etablieren.
  • Präsenz
  • Berufsbegleitend
  • Deutsch
  • 1 Semester
  • Weiterbildungskurs mit Prüfung
  • 10 ECTS
  • förderfähig

Kurz informiert

Zielgruppe

Für Sie ist diese Weiterbildung

Examinierte Pflegfachkräfte z.B. Altenpfleger*innen, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger*innen, sowie Gesundheits- und Krankenpfleger*innen und  Hebammen.

Voraussetzungen

Das sollten Sie mitbringen

2 Jahre Berufserfahrung.

Zulassung

Das benötigen Sie

  • Schulabschlusszeugnis
  • Ausbildungszeugnis
  • Urkunde über die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung

Weitere Informationen

Anmerkungen zur Förderfähigkeit
Bildungszeit (Bildungsurlaub) - Die DHBW ist eine anerkannte Bildungseinrichtung im Sinne des Bildungszeitgesetzes Baden-Württemberg (BzG BW). Sie können sich bis zu fünf Tage im Jahr von Ihrem Arbeitgeber bei Fortzahlung Ihrer Bezüge freistellen lassen. Unter Umständen können Sie auch am Bildungskreditprogramm der Bundesregierung teilnehmen.
Qualitätssicherung
Der Kontaktstudiengang wurde in Kooperation mit dem Team um Prof. Dr. Jörg Fegert (Ärztlicher Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie der Universität Ulm) erarbeitet.

Interessiert? So geht es damit weiter.

Kommende Termine

Aktuell nicht verfügbar

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