Kontaktstudium Angewandte Gerontologie

Das Kontaktstudium Angewandte Gerontologie zielt auf eine theoriebasierte sowie anwendungsorientierte Vermittlung von Ergebnissen vieler Wissenschaftsbereiche, die sich mit Fragen des Alterns befassen. Besonderer Wert wird auf die praktische Umsetzung der wissenschaftlichen Erkenntnisse gelegt, so dass der Bezug zum eigenen Tätigkeitsfeld hergestellt werden kann. Ein besonderer Fokus liegt auf der Gerontopsychiatrie. Durch die umfassende Auseinandersetzung mit den gerontologischen Wissensbeständen werden Ihr Verständnis und Ihre Handlungskompetenz für gesellschaftliche und individuelle Fragen des Alterns deutlich vertieft und erweitert.
  • Präsenz
  • Berufsbegleitend
  • Deutsch
  • 19 Monate
  • Diploma of Advanced Studies (DAS)
  • 30 ECTS
  • förderfähig
  • Mannheim

Kurz informiert

Unter der Leitung von

Martina Schäufele, Dipl.-Psychologin, Professorin für Gerontologie und Soziale Arbeit mit älteren Menschen an der Hochschule Mannheim, Leitung Kontaktstudiengang Angewandte Gerontologie, Leitung von zahlreichen Forschungsprojekten in den Bereichen Epidemiologie und Versorgungsforschung zu physischen und psychischen Erkrankungen im höheren Lebensalter mit Schwerpunkten Demenzen, Depression, Substanzmissbrauch und -abhängigkeit, Beratung von Politik und Entscheidungsträgern in der Alternhilfe. Als weitere Dozent*innen sind im Kontaktstudiumrenommierte Wissenschaftler*innen und Expert*innen aus den Feldern der Gerontologie, Geriatrie und Gerontopsychiatrie tätig, die im engen Kontakt zur Praxis stehen.

Dieses Angebot wird durchgeführt von:

Zielgruppe

Für Sie ist diese Weiterbildung

Die Zielgruppe des Kontaktstudiums sind berufserfahrene Multiplikator*innen und Mitarbeiter*innen mit Schlüsselfunktionen, Lehr-, Beratungs- oder Leitungsaufgaben aus allen Fachdisziplinen, die mit alten Menschen zu tun haben. Insbesondere sind Leitungskräfte in ambulanten, stationären und teilstationären Einrichtungen der Altenhilfe und des Gesundheitswesens sowie Mitarbeiter*innen mit koordinierenden und planenden Funktionen in Kommunen, Verbänden und Institutionen angesprochen.

Voraussetzungen

Das sollten Sie mitbringen

Eine mindestens zweijährige einschlägige Berufserfahrung, Beratungs-, Lehr-, Planungs- oder Referent*innentätigkeit oder Leitungs- oder Multiplikator*innenfunktion (z. B. Leitung von Teams, Einrichtungen oder Abteilungen).
Interessent*innen, die in der beruflichen Seniorenarbeit eine berufliche Neuorientierung suchen oder eine berufliche Expertise mitbringen, die sich in der oben genannten Auflistung nicht wiederfindet, können sich in einem Vorgespräch über eine Zulassung erkundigen.

Zulassung

Das benötigen Sie

  • Motivationsschreiben
  • Lebenslauf
  • Nachweis einer mindestens 2-jährigen einschlägigen Berufserfahrung sowie einer Beratungs-, Lehr-, Planungs-, Referent*innen- oder Leitungstätigkeit

Weitere Informationen

Interessiert? So geht es damit weiter.

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